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Neues aus unserem Entwicklungslabor

Hinweis: 
Die hier veröffentlichten Beta-Versionen arbeiten zeitlich befristet und können auch von Benutzern, die über eine gültige Lizenz verfügen, nur bis zum nächsten offiziellen Release genutzt werden. Wir stellen diese Software bereit, wie sie ist und übernehmen keinerlei Haftung für eventuelle Mängel und dadurch ggf. Verursachte Probleme und Folgeschäden.

Installation: 
Klicken Sie nach dem Start des selbstextrahierenden Archivs auf "Setup", um das Programm zu installieren.

Bei der Installation wird die Programmgruppe "RTFC Hypertext Compiler" eingerichtet. Sie können das Programm über den Eintrag "RTFC Hypertext Assistent" aufrufen.

RTFC Beta-Version

Diese Version entspricht dem aktuellen Entwicklungsstand von RTFC, der noch nicht offiziell für den Vertrieb freigegeben ist. Wir sind Ihnen dankbar, wenn Sie zur Verbesserung der Produktqualität beitragen, indem Sie uns auf Fehler in der Software oder Dokumentation hinweisen.

Rückmeldungen bitte per E-Mail an [E-Mail] kontakt@rtfc.de

Änderungsgeschichte der Beta-Version
Neu: 
die Kürzungsprofile für das Lehrbuch "Drachen haben nichts zu lachen" von Burkhard Neuhäuser wurden in Übereinstimmung mit der überarbeiteten Auflage von 2018 ins Programm aufgenommen (nur bei der Professional Edition). Diese Auflage berücksichtigt die Änderungen aus dem aktuellen System der deutschen Brailleschrift. Damit entfallen die Kürzungsprofile der bisherigen Ausgabe.
Neu: 
mit der Option "Grafiken für manuelle Bearbeitung beibehalten" werden die Grafiken aus einem Dokument jetzt im Zwischenformat "Rich Text Braille" übernommen. Auf diese Weise können Sie Braille und Grafiken in einer Datei kombinieren. Solche Dateien können über einen Drucker ausgegeben werden, der einen taktilen Ausdruck von simuliertem Braille mit Grafiken ermöglicht. Dies sind z. B. Thermodrucker, die auf Schwellpapier drucken oder Tintenstrahldrucker mit spezieller Tinte, mit der ein dreidimensionaler Ausdruck möglich ist. Ein entsprechender Windows-Druckertreiber wird vorausgesetzt. Die Grafiken in der resultierenden RTB-Datei können Sie mit den Formatierungsmöglichkeiten von Microsoft Word oder einem Grafikprogramm Ihrer Wahl nachbearbeiten, um die taktile Lesbarkeit zu verbessern.
Verbesserung: 
wenn die Option "Überschriften unterstreichen" im Textprofil aktiv ist, werden Überschriften im Format "Rich Text Braille" jetzt mit Hilfe von Absatzrahmen unterstrichen. Dadurch sind sie beim Bearbeiten und nach dem Drucken leichter zu erkennen (nur bei der Professional Edition).
Verbesserung: 
die Umsetzung der Formatvorlagen "ListeN" und "ListenfortsetzungN" nach dem "E-Buch-Standard 16" wurde nach Rücksprache mit dem Arbeitskreis Medienzentren überarbeitet. Jetzt erhalten die Formatvorlagen der Ebene 1 nur noch dann einen zusätzlichen hängenden Einzug zur Verdeutlichung der Zeilenstruktur in der Schwarzschrift, wenn sie von dem neuen E-Buch-Tag "Zeilennummerierung" umgeben sind. Ansonsten werden Die verschiedenen Ebenen dieser Formatvorlagen entsprechend der im Textprofil von RTFC eingestellten Tabposition treppenförmig eingerückt. Bitte beachten Sie, dass diese Art der Umsetzung nur dann erfolgt, wenn die Option "Umwandlung spezieller Notationen nach dem E-Buch-Standard" im Textprofil aktiv ist (nur bei der Professional Edition).
Bug-Fix: 
in einer Terminalserver-Umgebung wurden die TrueType-Fonts zur Simulation von Braille nicht im globalen Fonts-Verzeichnis entsprechend der Umgebungsvariablen "SYSTEMROOT" installiert.
Bug-Fix: 
wenn unmittelbar auf einen Absatz mit den Formatvorlagen "ListeN" oder "ListenfortsetzungN" ein Absatz mit der Formatvorlage "Standard" folgte, konnte es vorkommen, dass die Listenformatierung an dieser Stelle beibehalten wurde.
Bug-Fix: 
wenn eine E-Mail-Adresse mit Initialen beginnt, wie etwa "[E-Mail] j.s.bach@rtfc.de", wurden die Initialen in Blindenschrift als allgemein gebräuchliche Abkürzung interpretiert und die Ankündigung für einen Einschub in Computerbraille erst danach gesetzt.

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Erstellt: 01.12.2010 19:00   Aktualisiert: 11.05.2019 16:00
Autor: Dipl.-Ing. (FH) W. Hubert
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