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RTFC Beta-Testprogramme

Hinweis: 
Die hier veröffentlichten Beta-Versionen arbeiten zeitlich befristet und können auch von Benutzern, die über eine gültige Lizenz verfügen, nur bis zum nächsten offiziellen Release genutzt werden. Wir stellen diese Software bereit, wie sie ist und übernehmen keinerlei Haftung für eventuelle Mängel und dadurch ggf. Verursachte Probleme und Folgeschäden.

Systemvoraussetzungen: 
Windows 98 oder höher.
Für den Betrieb eines Druckers am USB-Port wird Windows 2000 oder höher benötigt.
Zum Erzeugen von Hörbüchern wird eine SAPI 5-Stimme für die Sprachsynthese benötigt.
128 MB RAM (Minimum).
500 MB freier Speicher auf der Festplatte.
Die Installation unter Windows NT oder höher muss mit Administrator-Rechten durchgeführt werden.
Die Word-Integration ist bei einer Starter Edition von Microsoft Word nicht möglich.

Installation: 
Klicken Sie nach dem Start des selbstextrahierenden Archivs auf "Setup", um das Programm zu installieren.

Bei der Installation wird die Programmgruppe "RTFC Hypertext Compiler" eingerichtet. Sie können das Programm über den Eintrag "RTFC Hypertext Assistent" aufrufen.

RTFC Beta-Version

Diese Version entspricht dem aktuellen Entwicklungsstand von RTFC, der noch nicht offiziell für den Vertrieb freigegeben ist. Wir sind Ihnen dankbar, wenn Sie uns über Fehler im Programm und der Online-Hilfe informieren.

Rückmeldungen bitte per E-Mail an [E-Mail] 

Änderungsgeschichte der Beta-Version
Neu: 
diese Version ist für Microsoft Word 2010 64-Bit freigegeben. Somit kann die Word-Integration auch bei einer 64-Bit-Version von Microsoft Word über das Register "Add-Ins" im menüband genutzt werden.
Neu: 
Diese Version ist für 64-Bit-Versionen des Windows-Explorers freigegeben. Somit erscheint der Eintrag für RTFC auch auf 64-Bit-Systemen im Kontextmenü.
Neu: 
der neue RTFC Braille Viewer mit der Version 5.04 ist jetzt auch in der lage, Dateien in den Formaten "Rich Text Braille" und "Rich Text Computerbraille" anzuzeigen. Damit gelten für diese Formate nun auch die Einstellungen für die Ansicht von Blindenschrift im RTFC Braille Viewer, was die Nutzung der für Screenreader vorteilhaften Braillezeilen-Ansicht ermöglicht.
Neu: 
die Benutzeroberfläche wurde im Standard-Modus geringfügig überarbeitet. Bei den Layoutvorlagen, Text- und Tabellenprofilen wurde die Schaltfläche "Bearbeiten" hinzugefügt. Nach dem Aufruf des Dialogs sind zunächst nur die vorgegebenen profile sichtbar. Erst nach einem Klick auf "Bearbeiten" werden die verfügbaren Optionen eingeblendet. Nach dem Speichern oder Löschen eines Profils werden sie wieder ausgeblendet. Dies erleichtert die Bedienung v. a. für Anwender, die noch nicht mit dem Programm vertraut sind.
Neu: 
im Bereich "Überschriften" im Textprofil gibt es zwei neue Optionen, die jedoch nur im Expertenmodus sichtbar sind: "Mehrzeilige Überschriften im Textkörper" und "Mehrzeilige Überschriften in Verzeichnissen". Wenn Sie diese optionen deaktivieren, werden zeilenwechsel in Überschriften jeweils durch Leerzeichen ersetzt, so dass die Überschriften fortlaufend ohne zeilenumbruch dargestellt werden.
Verbesserung: 
Die Option "Akronyme buchstabieren" für Hörbücher berücksichtigt jetzt auch Akronyme innerhalb von Wörtern und am Wortende.
Verbesserung: 
für Einträge in Lautschrift im Aussprachelexikon, die mit einem Vokal beginnen, wird der Glottisverschluss nach der Eingabe jetzt automatisch ergänzt.
Verbesserung: 
beim Umwandeln von Dokumenten ins Audioformat mit dem Hypertext-Assistent wird der Dokumententitel nicht mehr angesagt, wenn für die Einstellungen "Formatkonvertierung" gewählt wurde (gleiches Verhalten wie beim Umwandeln von Audiodateien ins MP3-Format).
Verbesserung: 
beim gleichzeitigen Öffnen mehrerer Dateien im Hypertext-Assistent werden die Dateinamen jetzt sortiert. Dabei spielt es keine Rolle mehr, in welcher Reihenfolge die Dateien markiert wurden. Dies gilt auch dann, wenn mehrere Dateien über das Kontextmenü (rechte Maustaste im Windows-Explorer) in den Hypertext-Assistent geladen werden. RTFC nutzt hierfür denselben Sortier-Algorithmus, der im Windows-Explorer ab Windows XP SP1 verwendet wird.
Verbesserung: 
die Darstellung mehrzeiliger Überschriften in Verzeichnissen wurde bei reinem Text un Blindenschrift verbessert. Jetzt wird nur noch die letzte zeile mit der Seitenzahl rechtsbündig ausgerichtet. Vorangehende Zeilen erhalten einen rechten Einzug von 2 Zeichen.
Verbesserung: 
das Installationsprogramm von RTFC kann jetzt auch mit Dateien umgehen, die zum Zeitpunkt der Installation von einem andren programm oder Anwender genutzt werden. Die Dateien werden trotzdem ausgetauscht, sind aber erst nach einm Neustart des Programms wirksam.
Bug-Fix: 
die Bedienung von Wippreglern (auch Drehfelder genannt) mit der maus funktionierte nicht reibungslos, wenn der integrierte Screenreader aktiv war. In einem Dialog mit mehreren Wippreglern konnte immer nur einer verändert werden.
Bug-Fix: 
im Anwendermodus hat die gleichzeitige Umwandlung mehrerer Dokumente oder Audiodateien nicht funktioniert. Ebenso gab es ein problem, wenn Quelldateien aus unterschiedlichen Verzeichnissen mit gleichen Dateinamen zu einem Daisy-Buch verbunden werden sollten.
Bug-Fix: 
Das Braille-Tag "Leerzeilen" wurde fälschlicherweise ins RTB-Format übernommen, was dazu führte, dass sich die Angaben aus dem ursprünglichen Dokument und der RTB-Datei in der BRL-Datei addierten.
Bug-Fix: 
Die Fremdsprache "enu" konnte über das Braille-Tag "Fremdsprache für Einschübe" nicht gesetzt werden. Eine Umwandlung mit amerikanischen Einschüben konnte daher nur über die Einstellung der Fremdsprache in den erweiterten Optionen für das Ausgabeformat "Blindenschrift" gemacht werden.
Bug-Fix: 
bei BRL-Dateien mit einer unregelmäßigen Anzahl Zeilen pro Seite, die von einem Fremdprogramm oder per hand erzeugt wurden, konnte der Braille-Viewer die effektive Seitenlänge nicht korrekt bestimmen. Dadurch konnten Ausdrucke mit einem Seitenbereich (von/bis) nicht korrekt verarbeitet werden.
Bug-Fix: 
nach dem Konvertieren von Word-Dokumenten ins RTF-Format konnten die Dateien nicht mit Word geöffnet werden, wenn Sie Unicode-Zeichen enthielten. Stattdessen erschien die Fehlermeldung, das Dokument sei beschädigt. Die Ursache war eine unvollständige Umsetzung von Unicode-zeichen ins RTF-Format.

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Erstellt: 01.12.2010 19:07   Aktualisiert: 15.05.2012 20:23

Autor: Dipl.-Ing. (FH) W. Hubert

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