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Neues aus unserer Entwicklungsabteilung

Hinweis: 
Die hier veröffentlichten Beta-Versionen arbeiten befristet und können auch von Benutzern, die über eine gültige Lizenz verfügen, nur bis zum nächsten offiziellen Release genutzt werden. Wir stellen diese Software bereit, wie sie ist und übernehmen keinerlei Haftung für eventuelle Mängel und dadurch ggf. Verursachte Probleme und Folgeschäden.

Installation: 
Klicken Sie nach dem Start des selbstextrahierenden Archivs auf "Setup", um das Programm zu installieren.

Bei der Installation wird die Programmgruppe "RTFC Hypertext-Compiler" eingerichtet. Sie können das Programm über den Eintrag "RTFC Hypertext-Assistent" aufrufen.

RTFC Beta-Version

Diese Version entspricht dem aktuellen Entwicklungsstand von RTFC, der noch nicht offiziell für den Vertrieb freigegeben ist. Wir sind Ihnen dankbar, wenn Sie mit dieser Version arbeiten und uns auf Fehler in der Software oder Dokumentation hinweisen. So können Sie die Neuerungen frühzeitig nutzen und zur Verbesserung der Produktqualität beitragen.

Rückmeldungen bitte per E-Mail an [E-Mail] kontakt@rtfc.de

Änderungshinweise zur Beta-Version
Neu: 
RTFC erkennt MP3-Dateien mit variabler Bitrate jetzt automatisch und wandelt sie für ein Daisy-Buch in Dateien mit konstanter Bitrate um. Sie müssen nicht mehr selbst entscheiden, ob die Option "Reenkodieren komprimierter Dateien" für den Audioimport aktiviert werden muss. Die betroffenen Dateien werden automatisch reenkodiert. Eine konstante Bitrate ist Voraussetzung für eine zuverlässige Phrasennavigation in einem Daisy-Buch.
Neu: 
die Geschwindigkeit für das Ticken während der Fortschrittsanzeige kann jetzt als Metronomtempo im Bereich von 1 BPM bis 400 BPM eingestellt werden. Damit sind alle Tempi von "largo-" bis "Prestissimo" und darüber hinaus möglich. Insbesondere die niedrigeren Raten tragen zur Entspannung bei, wenn Sie Wert auf akustische Rückmeldungen legen. Die Einstellungen erreichen Sie über den Schalter "Barrierefreiheit" aus der Registerkarte "Allgemein" in den Programmoptionen. Wechseln Sie dort in die Registerkarte "Soundhinweise", wo Sie das Metronom auch über den Schalter "Play" vorhören können.
neu: 
Lateinisch steht jetzt ebenfalls als Sprache für die Rückübersetzung zur Verfügung. Dies ermöglicht die Eingabe und Rückübersetzung von Texten ohne jegliche Kürzungen entsprechend dem deutschen Basissystem. Bei der Finalisierung von Dokumenten im Zwischenformat "Rich Text Braille" werden die Überschriften von Verzeichnissen damit ungekürzt wiedergegeben.
Verbesserung: 
wenn der Hypertext-Assistent oder der Wortlisten-Generator aufgerufen werden, während Microsoft Word mit einem geöffneten und bereits gespeicherten Dokument im Vordergrund läuft, wird das Dokument automatisch gespeichert. Bei der Umwandlung wird dadurch immer der aktuelle Inhalt des Dokuments berücksichtigt.
Verbesserung: 
die Zoomfunktion des RTFC Hypertext-Assistenten wirkt sich nun auch auf die Dialoge des RTFC Hypertext-Compilers einschließlich der Fortschrittsanzeige aus. Die Einstellungen für die Vergrößerung erreichen Sie über den Schalter "Barrierefreiheit" aus der Registerkarte "Allgemein" in den Programmoptionen. Wechseln Sie dort in die Registerkarte "Vergrößerung", wo Sie den Zoomfaktor im Bereich von 100 % bis 1000 % variieren können.
Verbesserung: 
Unicode-Zeichen oberhalb der Basic Multilingual Plane (BMP) werden jetzt korrekt erkannt und verarbeitet — etwa Emojis, seltene ostasiatische Schriftzeichen oder Symbole aus der Notenschrift. Diese Zeichen werden in allen Ausgabeformaten richtig umgesetzt: in RTF, HTML, DAISY, sowie in Computerbraille über eine passende Brailletabelle. Da es in 6-Punkt-Braille keine definierten Darstellungsformen dieser Zeichen gibt, erscheint stattdessen ein Fragezeichen. Bisher konnten solche Zeichen verloren gehen oder falsch dargestellt werden.
Verbesserung: 
die Funktionen "im Dokument suchen" und "im Dokument vorlesen" für das Aussprachelexikon von RTFC können jetzt auch dann genutzt werden, wenn der Startbildschirm von Microsoft Word aktiviert ist und das aktuelle Dokument noch nicht geladen ist. Bisher wurde zwar Word aufgerufen, blieb aber im Startbildschirm stehen.
Verbesserung: 
das Installationsprogramm kann TrueType-Schriftarten jetzt auch dann austauschen, wenn sie beispielsweise von Microsoft Word genutzt und deshalb in den Font-Cache von Windows geladen und gesperrt wurden. Ein Neustart des Computers ist dafür nicht mehr erforderlich.
Bug-Fix: 
freie Texte innerhalb von Kopf- und Fußzeilen, die mithilfe von Braille-Tags definiert wurden, werden jetzt wieder korrekt mit dem jeweiligen Kürzungsgrad umgesetzt und können problemlos mit Platzhaltern kombiniert werden.
Bug-Fix: 
fehlerhaft kodierte UTF-8-Sequenzen in Textdateien (sogenannte "overlong encodings", die mit den Bytes C0 oder C1 beginnen) werden jetzt zuverlässig erkannt und korrekt behandelt. Dadurch wird eine falsche Darstellung mancher Sonderzeichen behoben.
Bug-Fix: 
wenn ein Dokument über die Word-Add-Ins in Blindenschrift umgewandelt wurde, bei dem die Schreibmarke nicht am Anfang stand, konnte der Braille-Viewer nicht aufgerufen werden.
Bug-Fix: 
beim Aufruf von RTFC aus dem Kontextmenü im Datei-Explorer konnte es zu einem Absturz des Datei-Explorers kommen.
Bug-Fix: 
wenn mit dem Einrichtungsassistent für Netzwerkdrucker in der Systemsteuerung von Windows ein Brailledrucker mit einer IPP-Verbindung eingerichtet wurde, konnte es zu einer Fehlinterpretation des Druckernamens kommen. Jetzt werden Druckernamen in der Form "[Internet] http://192.168.20.118:631/Printers/Braillo" wieder richtig interpretiert. Wir empfehlen dennoch, die Drucker in der Systemsteuerung nach dem Schema "<Hersteller> <Modellbezeichnung>" umzubenennen, damit RTFC automatisch die richtigen Steuersequenzen zuordnen kann.

Informationen über Änderungen im aktuellen Release erhalten Sie unter:

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Erstellt: 01.01.2000 10:00   Aktualisiert: 17.09.2026 09:00
Autor: Dipl.-Ing. (FH) W. Hubert
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