| RTFC Benutzerhandbuch | |||||||||||||||||||||||||
|
|
-Q[anzeigeprogramm|druckparameter]
wobei "anzeigeprogramm" das
Programm angibt, mit dem die Zieldatei nach der
Umwandlung angezeigt werden soll. Dies kann auch ein Druckprogramm
oder ein beliebiges anderes Programm sein, dass zur Weiterverarbeitung
der Datei geeignet ist (z. B. ein Ladeprogramm für ein eBook).
Bei fehlender Angabe wird das mit dem Hypertext-Assistenten
konfigurierte Programm verwendet. Falls keines konfiguriert wurde,
wird die Ausgabe Windows überlassen.
Für die Ausgabe von reinem Text und
Blindenschrift kann alternativ dazu auch eine Druckerschnittstelle mit
weiteren Parametern für die Druckausgabe angegeben werden. Die
allgemeine Syntax lautet dann:
-Qport:[baud,parität,datenbits,stoppbits[,protokoll][:druckparameter]
Die Anschlusseigenschaften für eine serielle Schnittstelle
können wie folgt definiert werden:
Der integrierte Druckertreiber unterstützt
noch weitere "druckparameter",
die durch einen Doppelpunkt von den übrigen Angaben getrennt
werden. Die allgemeine Syntax hierfür lautet:
[timeout],[kopien],[von],[bis],[seitenlänge],[optionen]
Eine direkte Druckausgabe ist auch bei anderen
Formaten als reinem Text und Blindenschrift
möglich, sofern für das Format ein Druckprogramm in Windows
konfiguriert wurde. In diesem Fall genügt die Angabe einer
beliebigen Schnittstelle - verwendet wird die im jeweiligen
Druckprogramm konfigurierte.
Im Quick View Modus wird der erzeugte Hypertext
nach einem Compiliervorgang direkt angezeigt oder ausgedruckt.
Außerdem wird bei einer wiederholten Umwandlung des gleichen
Dokuments geprüft, ob sich eine der Quelldateien seit dem letzten
mal geändert hat. Falls nicht, wird der bisherige Hypertext
sofort angezeigt oder ausgedruckt (MAKE-Funktionalität).
Bei Windows Help kann der Hypertext nur dann
angezeigt werden, wenn als Zieldatei eine Datei mit der Endung
.hlp angegeben wurde, und der Microsoft
Help-Compiler auf Ihrem System installiert ist. Das gleiche gilt
für HTML Help (Dateien mit der Endung
.chm).
Für die Anzeige wird bei fehlender Angabe das
Programm verwendet, das in den Systemeinstellungen für den
jeweiligen Dateityp registriert wurde. Das gleiche gilt für den
Ausdruck von Dokumenten, die nicht in reinen Text oder Blindenschrift
umgewandelt wurden.
Erstellt: 01.12.2010 19:08 Aktualisiert: 17.09.2011 11:25
Autor: Dipl.-Ing. (FH) W. Hubert Copyright © 2011 Alle Rechte vorbehalten.
|