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Füllen Sie in der Registerkarte
"Zusammenfassung" bzw. "Datei-Info" im
Dialog "Datei / Eigenschaften" von Microsoft Word zumindest
die Punkte "Titel", "Autor", "Firma",
"Stichwörter" und "Kommentar" aus, damit diese in
HTML-Seiten übernommen werden können. Sie können darin
auch URLs (Hyperlinks in der Form
"http://www.domain.de/seite.htm")
oder Ihre E-Mail-Adresse (in der Form
"name@domain.de"
angeben, damit Sie im Fußteil jeder erzeugten Seite erscheint.
Die Firmenangabe ist für das
Copyright wichtig.
Eine klar strukturierte Gliederung ist das A und O einer guten
Dokumentation. Der "rote Faden" sollte
bereits im Inhaltsverzeichnis ersichtlich sein. Dadurch wird die
praktische Verwendbarkeit ungemein aufgewertet. Die Gliederung hilft
auch dem Autor, sein Ziel systematisch zu erreichen und Wichtiges von
Unwichtigem zu trennen.
Eine einmal in der Gliederung gewählte
"Logik" sollte für die gesamte
Dokumentation beibehalten werden (wichtig bei ähnlich aufgebauten
Kapiteln mit wiederkehrenden oder äquivalenten
Gliederungspunkten). Das gilt auch für ähnliche Textteile im
Fließtext.
Jede Gliederungsebene muss mindestens 2 Punkte
umfassen, sonst ist sie überflüssig (wer "A" sagt,
muss auch "B" sagen).
Eine weitere Untergliederung innerhalb des Textes
(z. B. mit Großbuchstaben, römischen Ziffern und
Kleinbuchstaben) ist nur bei begründeter Notwendigkeit
vorzusehen. In diesem Fall sind Großbuchstaben und römische
Ziffern mit Punkten, Kleinbuchstaben mit Klammern zu begrenzen.
Wörtliche Zitate müssen mit
Anführungszeichen kenntlich gemacht werden. An
solchen Zitaten darf nichts verändert werden − eventuelle
Schreibfehler müssen übernommen werden. Wird nur ein Teil
des Satzes zitiert, so ist dies mit Auslassungspunkten (...) zu
verdeutlichen. Eigene Anmerkungen innerhalb eines Zitats müssen
in Klammern gesetzt und mit dem Zusatz "Anm. d. Verf."
versehen werden.
Zu jedem Zitat gehört eine Quellenangabe, die
als Fußnote und / oder Verweis auf den Quellennachweis am Ende
der Dokumentation ausgeführt werden kann. Auch bei
sinngemäßen Zitaten (ohne Anführungszeichen) ist eine
Quellenangabe notwendig.
Wird die gleiche Quelle direkt nacheinander mehrmals
zitiert, kann die Quellenangabe auf den Vermerk "ebd."
(ebenda) und die Seitenzahl reduziert werden.
Wird die gleiche Quelle durch andere Quellen getrennt mehrmals
zitiert, so kann man sich mit der Angabe des
Verfassers und dem Vermerk "a. a. O." (am
angegebenen Ort), sowie der Seitenzahl auf die bereits vorhandene
Quellenangabe beziehen. Falls mehrere Werke des gleichen Verfassers
verwendet wurden, muss der Titel des Werkes in Kurzform erwähnt
werden.
Gerade für Publikationen im Internet sollten
Sie auf klare Quellenangaben und Copyright-Vermerke (auch im eigenen
Interesse) nicht verzichten.
Jede Quellenangabe ist nach folgendem Schema aufgebaut:
Angaben, die unbekannt bzw. irrelevant sind,
können ausgelassen werden. Falls mehrere Verfasser beteiligt
sind, sind alle weiteren Namen nach dem Vornamen des ersten Verfassers
zu nennen.
Wer nicht nur einzelne Sätze aus einer
Publikation zitiert, sondern ein ganzes Kapitel, einen kompletten
Artikel oder den gesamten Inhalt veröffentlichen will, muss
für diesen Zweck eine schriftliche Genehmigung beim Verlag oder
Autor einholen. Die Veröffentlichung muss einen Hinweis auf die
erteilte Genehmigung enthalten. Auch im Internet sollten Sie den Autor
darüber Informieren, wenn Sie einen Hyperlink auf seine Seiten
vorsehen wollen.
Verwenden Sie möglichst allgemein
gebräuchliche Begriffe, die von einer breiten Leserschaft
verstanden werden. Wo dies nicht möglich ist, sollte ein Glossar
zur Erläuterung unbekannter Begriffe hinzugefügt werden.
Wenn Sie Windows-Software beschreiben: halten Sie
sich an die von Microsoft vorgeschlagene Terminologie von
Windows-Fachbegriffen (Beispiel: "Button" =
"Schaltfläche", "Scrollbar" =
"Rollbalken" usw.). Die Hilfen von Microsoft-Produkten
können dabei als Vorbild dienen.
Eine serifenlose Schrift steigert die Lesbarkeit elektronischer
Dokumente. Standardtext und Überschriften,
sowie spezielle Textteile wie Zitate sollten sich durch
unterschiedliche Formatierungen und entsprechende Abstände
deutlich voneinander unterscheiden. Einen Anhaltspunkt geben folgende
Richtwerte:
Erstellt: 01.12.2010 19:08 Aktualisiert: 17.09.2011 11:25
Autor: Dipl.-Ing. (FH) W. Hubert Copyright © 2011 Alle Rechte vorbehalten.
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