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Änderungsgeschichte des Hypertext
Compilers
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Änderungen
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7.02
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Juli 2010
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Neu:
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Jetzt können auch Audiodateien als Quelldateien
verarbeitet werden. Sinnvoll ist dies besonders zum Erzeugen von
Daisy-Büchern oder zum Konvertieren von WAV-Dateien ins
MP3-Format. Es ist aber auch möglich, MP3-Dateien erneut zu
encodieren, um sie z. B. zu verkleinern (geringere Bitrate) oder
MP3-Dateien in WAV zu konvertieren.
Audiodateien und Textdokumente können gemischt werden, um
Hörbücher teils mit synthetischer Sprache, teils mit
Originaltönen und professionellen Sprechern zu
erzeugen.
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Neu:
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RTFC hat eine hervorragende vollautomatische Phrasenerkennung,
die bei Sprache sehr gut funktioniert und für eine saubere
Phrasennavigation in Daisy-Büchern sorgt. Das geht auch mit
Musikdateien, ist hier aber weniger sinnvoll, weil keine klaren
Gesetze in der Musik herrschen wie bei Sprache, wo Sprecher
automatisch längere Pausen zwischen Sätzen machen. Mit
der automatischen Phrasenerkennung können
Audio- Bücher ohne großen manuellen
Aufwand ins Daisy-Format überführt werden.
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Neu:
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Für die neuen Audio-Funktionen wurde der
Dialog "Sprachausgabe - weitere Optionen"
komplett neu entwickelt. Er beinhaltet jetzt 3 Registerkarten:
" Sprachsynthese"," Audioimport" und
" Audioexport". Darin werden die entsprechenden Parameter
für diese 3 Kategorien eingestellt.
Die Standardeinstellungen wurden so
gewählt, dass sie zu guten Ergebnissen beim Erzeugen von
Hörbüchern führen. Es ist also nicht unbedingt
notwendig, sich mit den Gesetzmäßigkeiten der
Phrasenerkennung oder der Audio-Komprimierung auseinander zu
setzen. Für die Umwandlung von Dokumenten in
Hörbücher genügt die Auswahl der gewünschten
Stimme. Die Möglichkeit zur benutzerdefinierten Einstellung
aller Parameter steht dennoch für fortgeschrittene Anwender
zur Verfügung.
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Neu:
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Es gibt 2 neue Ausgabeformate: " Audiodatei
(*.wav)" und " Audiodatei (*.mp3)". Diese entsprechen
den bisherigen Formaten " SAPI-Sprachausgabe (*.wav)" und
" SAPI-Sprachausgabe (*.mp3)".
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Neu:
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Durch die Möglichkeit, Audiodateien als Quelldateien zu
verarbeiten, kann man Daisy-Bücher auch ohne Sprachsynthese
erzeugen. Dabei wird vorhandenes Tonmaterial wie Vorträge,
Hörspiele, aufgezeichnete Rundfunksendungen usw. als
Ausgangsmaterial verwendet. Dies kann genutzt werden, um z. B.
bereits vorhandene Audio-Bedienungsanleitungen oder Podcasts
nachträglich zu daisyfizieren. Die Quelldateien können
dabei wie Überschriften in Dokumenten
nummeriert werden, um eine Überschrifts-Hierarchie für
ein Daisy-Buch vorzugeben, das aus mehreren Audiodateien
generiert wird. Zusätzlich oder alternativ dazu können
auch Seitenzahlen innerhalb der Dateinamen angegeben werden, um
eine Seitennavigation zu ermöglichen.
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Neu:
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Mit dem Braille-Tag " Datei" aus der Registerkarte
" Einfügen" können jetzt auch Audio-Dateien
eingebunden werden. In Daisy-Büchern werden Audio-Dateien
auf diese Weise auf gleicher Ebene wie der zuletzt generierte
Abschnitt eingefügt.
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Neu:
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Mit dem Braille-Tag "Listenformatierung ignorieren"
können Aufzählungen und Nummerierungen
linksbündig, ohne hängenden Einzug, umgesetzt werden.
In Zusammenhang mit dem Braille-Tag "Erstzeileneinzug bei
neuen Absätzen" ergibt sich daraus die
Möglichkeit, Aufzählungen und Nummerierungen mit einem
Erstzeileneinzug zu formatieren.
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Neu:
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Mit dem Braile-Tag " Maß für Erstzeileneinzug"
kann die Anzahl Zeichen für einen Erstzeileneinzug
festgelegt werden. Dieses Maß wirkt sich auch auf die
Einrückung in Verzeichnissen aus. Im
Inhaltsverzeichnis bewirkt ein Maß von 4
und höher, dass Überschriften mit Folgezeilen
hängend formatiert werden.
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Neu:
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Mit dem Braille-Tag "Verborgene Ankündigungszeichen
anzeigen" werden alle Ankündigungszeichen in Braille
wiedergegeben, auch wenn sie im Quelldokument verborgen
formatiert wurden. Verborgene Ankündigungszeichen im
Dokument tragen dazu bei, dass es weiterhin für Sehende
ausgedruckt werden kann, ohne die in der Schwarzschrift
ungewohnten Ankündigungszeichen wiederzugeben. In
Blindenschrift dagegen können die Ankündigungszeichen
für den Leser wichtig sein.
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Neu:
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Für die Braille-Tags "Kopfzeilentext" und
"Fußzeilentext" wurde der neue Platzhalter
"%w" geschaffen, mit dem nachfolgender Text an den
rechten Rand der Kopf- oder Fußzeile verschoben wird. Auf
diese Weise lassen sich z. B. Seitenzahlen, die mit den
Platzhaltern "%b" oder "%p" eingebracht werden,
rechtsbündig darstellen.
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Neu:
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Die grafische Oberfläche von RTFC verfügt jetzt
über eine eigene Zoomfunktion, mit der die Dialoge skaliert
werden können. Dadurch wird die Nutzung des Programms auf
Bildschirmen mit einer hohen Auflösung erleichtert.
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Verbesserung:
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Das Braille-Tag "Erstzeileneinzug bei neuen
Absätzen" erzwingt den Erstzeileneinzug auch bei kurzen
Zeilen.
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Verbesserung:
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Symbole, die über Symbolfelder in
Microsoft Word erzeugt wurden, werden in HTML
und HTML Help jetzt auch mitten in einem Absatz korrekt
umgesetzt.
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Verbesserung:
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Als Titel für Daisy-Bücher wird jetzt der Dateiname
herangezogen, sofern der Titel weder im Quelldokument noch
über die RTFC- Einstellungen definiert
wurde.
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Verbesserung:
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Fremsprachige Einschübe in Hörbüchern
(vorübergehender Wechsel auf Stimme 2) sind jetzt auch
innerhalb von Überschriften möglich. Außerdem
funktionieren fremdsprachliche Einschübe jetzt auch in
Daisy-Büchern mit Braille als Volltext. Es wird sowohl das
Braille-System der jeweiligen Fremdsprache als auch die
gewünschte Stimme zum Vorlesen des Textes verwendet.
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Verbesserung:
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Wenn ein Abschnitt in einem Hörbuch lediglich ein PAUSE-Tag
enthält, wird er jetzt als nicht leer betrachtet. Auf diese
Weise können Sprechpausen zwischen Überschriften
eingefügt werden.
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Verbesserung:
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Wenn Alternativtexte für Grafiken
in einem Dokument über E-Buch-Tags definiert werden,
entfallen die Alternativtexte aus den Grafik-Eigenschaften.
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Verbesserung:
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Die Ankündigungszeichen für einen Einschub in
Mathematikschrift werden am Satzende nicht mehr als solche
erkannt. Dadurch kann die Zeichenfolge "Ausrufezeichen-Komma" in
korrekter Form als Satzzeichen umgesetzt werden.
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Verbesserung:
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Die Menüpunkte für Braille-Tags im Braille- und
Daisy-Menü in Microsoft Word werden jetzt auch im
Einsteiger-Modus angezeigt (nur bei der Professional
Edition).
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Verbesserung:
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Werte für die Braille-Tags "Blindenschrift-Seitenzahl" und
"Schwarzschrift-Seitenzahl" können jetzt auch mit den
Cursortasten (hoch/runter) gewählt werden.
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Verbesserung:
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Die Kennzeichnung der Schwarzschrift-Seitenwechsel mit den
Punkten "23" in Blindenschrift ist jetzt auch am Anfang einer
Überschrift möglich, wenn der Seitenwechsel
unmittelbar vor der Überschrift stattfand.
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Verbesserung:
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Das Ladeverhalten des Dialogs "Braille-Tag einfügen"
im Zusammenhang mit dem Screenreader JAWS wurde deutlich
verbessert. Auf langsamen Rechnern konnte es je nach
JAWS-Version einige Sekunden dauern, bis der Dialog nach dem
Anklicken im Braille- oder Daisy-Menü erschien. Das
Verhalten entspricht jetzt dem der übrigen Dialoge (z. B.
"Standardeinstellungen).
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Bug-Fix:
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Der Status für den Menüpunkt "Braille-Tags anzeigen"
aus dem Daisy-Menü in Microsoft Word wird jetzt korrekt
angezeigt (aktiviert oder nicht aktiviert).
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Bug-Fix:
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Bei Eingabe der Endung ".dvs" für die Zieldatei wird das
Ausgabeformat jetzt wieder automatisch auf "Blindenvollschrift"
und nicht auf "Blindenbasisschrift" gesetzt.
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Bug-Fix:
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Die Zeichen für Rahmen und Linien im Dialog "Textformat -
Braille- Darstellung" werden jetzt auch nach
einem Update der Software auf Version 7 korrekt angezeigt und
stimmen wieder mit der Darstellung beim Konvertieren in
Blindenschrift überein.
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7.01
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Januar 2010
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Neu:
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Diese Version ist für Windows 7
freigegeben. In diesem Zusammenhang wurde das
Standardzielverzeichnis direkt ins Benutzerprofil verlegt.
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Neu:
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Ein Daisy-Menü in Microsoft Word erlaubt eine einfache
Umwandlung des aktuellen Dokuments in Daisy, so wie das bisher
schon für die Blindenschrift möglich war. Wer zum
ersten Mal mit dem Programm arbeitet, muss lediglich den
Menüpunkt "Standardeinstellungen" aufrufen und über
den Schalter "Erweitert" die gewünschten Stimmen
auswählen. Danach kann die Umwandlung mit den
gewählten Stimmen direkt über das Menü
durchgeführt werden.
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Neu:
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Mit den neuen Ausgabeformaten " Daisy 2.02 DTB mit
Braille" und " HTML 4.0 Braille mit
CSS" kann der Volltext in
Daisy-Büchern und auf HTML-Seiten jetzt auch in
Blindenschrift dargestellt werden. Dies erlaubt das Lesen eines
Daisy-Buches oder einer Internet-Seite auf einer Braillezeile in
Kurzschrift. Im Falle von Daisy-Büchern wird der Text in
Schwarzschrift vorgelesen, aber auf der Braillezeile erscheint
bei geeigneten Playern der Text in Blindenschrift.
Die Optionen für die Umwandlung in Blindenschrift
können über die Schaltfläche "Braille" in den
erweiterten Einstellungen für das jeweilige Ausgabeformat
gewählt werden.
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Neu:
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Im Dialog für die Auswahl der Sprachausgabe kann jetzt
über die Schaltfläche "Lexikon" ein
Aussprachelexikon für jede Sprache verwaltet werden. Hier
ist es möglich, die Aussprache für Satzteile, einzelne
Wörter, Teile von Wörtern oder Sonderzeichen zu
korrigieren. Jeder Lexikoneintrag kann auf einen bestimmten
Stimmenhersteller oder eine bestimmte Stimme beschränkt
werden. Standardmäßig gilt ein Lexikoneintrag
für eine bestimmte Sprache wie "Deutsch" oder "Englisch".
Die Lexika sind nicht auf wenige Einträge begrenzt, sondern
können den kompletten Wortschatz einer Sprache aufnehmen,
ohne dass bei der Umwandlung ein nennenswerter
Geschwindigkeitsverlust bemerkbar ist.
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Neu:
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Im Dialog für die Auswahl der Sprachausgabe kann jetzt mit
der Leertaste eine Stimmenvorschau (Ansage der Stimmenparameter)
abgerufen werden. Dies gilt auch für den Lexikon-Dialog und
beim Hinzufügen oder Ändern eines Lexikoneintrags. In
den Eingabefeldern für "Suchen" und "Ersetzen" muss der
Cursor am Anfang des Feldes stehen, damit die Stimmenvorschau
über die Leertaste möglich ist.
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Neu:
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Mit der Option "Optionale Inhalte ansagen" kann Stimme 2 auch
zur Ansage optionaler Inhalte wie
Fußnoten, Kommentare, Randnotizen und
Anmerkungen verwendet werden. Dies betrifft nur die Ansage
dieser Inhalte und nicht die Inhalte selbst, die bereits in der
Version 7.0 mit Stimme 2 vorgelesen werden konnten.
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Beim Umwandeln von Dokumenten in Daisy kann jetzt festgelegt
werden, welche Teile eines Dokuments als Gruppen in Daisy
zugänglich sein sollen. Das können Listen, Tabellen,
Grafiken oder Textblöcke sein. Bei einer
" Formatkonvertierung" sind die Gruppen
abgeschaltet, da manche Player Schwierigkeiten bei der
Navigation mit Gruppen haben. Bitte achten Sie darauf, dass die
Gruppen in den standard- oder dokumentenspezifischen
Einstellungen abgeschaltet sind, wenn Ihr Player keine Gruppen
unterstützt. Deaktivieren können Sie diese Optionen in
der neuen Registerkarte " Gruppen" im Dialog
" Layout".
Die Gruppennavigation kann sehr nützlich sein, wenn
Dokumente keine anderen
Navigationsmöglichkeiten bieten, weil sie z. B. keine
Überschriften oder Seitenzahlen enthalten.
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Neu:
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Mit der Zeichenfolge "((g))" kann eine Gruppe für Daisy
definiert werden. Diese Gruppe wird unabhängig von den
Einstellungen für Gruppen umgesetzt.
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Neu:
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Beim Umwandeln von Dokumenten in Daisy oder ein Audio-Format
wird bei erfolgreichem Ende ein Sound ausgegeben. Dies ist
hilfreich, da die Umwandlung bei größeren
Büchern mehrere Minuten dauern kann und man so auf das Ende
aufmerksam gemacht wird. Wer den Sound nicht haben möchte,
kann die Datei Done.wav im Unterverzeichnis "Sounds" im
RTFC-Programmverzeichnis löschen.
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Neu:
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Die Braille-Tags für Daisy wurden um das Tag "pause"
erweitert, so dass jetzt auch Pausen mit mehreren Sekunden Dauer
in einem Daisy-Buch gemacht werden können.
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Neu:
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Die Braille-Tags für Daisy wurden um das Tag
"Tonhöhe" erweitert, so dass jetzt auch die
Tonhöhe einer Stimme geändert werden kann. Allerdings
bieten nicht alle Stimmen diese Möglichkeit, so dass eine
geeignete Stimme vorausgesetzt werden muss.
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Neu:
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Bei den Ankündigungszeichen für Tabellen und Grafiken
ist ein neues Meta-Zeichen verfügbar. Mit "\w" wird eine
horizontale Linie ausgegeben. Das Zeichen "\w" kann alleine
stehen oder von einem Zeichen gefolgt werden, dass die Linienart
bestimmt.
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Neu:
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Die Standardeinstellungen für die verschiedenen
Ausgabeformate werden jetzt im Benutzerprofil gespeichert. Dies
hat für Anwender, die auf einem Einzelplatzrechner
arbeiten, keine Auswirkung. Jedoch ermöglicht es im
Netzwerkbetrieb mit sog. " roaming profiles" zu arbeiten,
so dass jeder Benutzer an jedem Arbeitsplatz
im Netzwerk die gleichen Einstellungen vorfindet und durch
Änderungen nicht die Einstellungen anderer Benutzer
überschreibt. Dieses Feature kommt vor allem Schulen
entgegen, bei denen RTFC in EDV-Räumen oder an mehreren
Lehrer-PCs im gleichen Netzwerk installiert ist.
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Neu:
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Nun wird auch bei der Umsetzung von Daisy-Büchern der
E-Buch-Standard des Arbeitskreises Medienzentren der
Bundesfachkommission für die Überprüfung von
Lehr- und Lernmitteln für blinde Schülerinnen und
Schüler unterstützt. Damit können
Fachbücher, die bereits für die Umsetzung in
Blindenschrift vorbereitet wurden, unverändert in
Daisy-Bücher konvertiert werden. Durch die Umsetzung der
E-Buch-Tags ergeben sich für blinde Hörer
zusätzliche Informationen über bestimmte Elemente
eines Buches.
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Verbesserung:
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Bislang konnten Dateien im RTB- oder RTT-Format ("Rich
Text Braille" bzw. "Rich Text Computerbraille") nur dann mit
RTFC fertig gestellt werden, wenn es sich um Dateien im
RTF-Format handelte. Jetzt können auch reine Textdateien
mit einer der Endungen .RTB, .RTT oder .NOT (für
"Musiknoten") mit RTFC fertig gestellt werden. D. h. der Inhalt
der Dateien bleibt unverändert, aber der Seitenumbruch wird
von RTFC durchgeführt, falls die Datei nicht bereits
druckfertig aufbereitet ist. Dabei ist darauf zu achten, dass
Dateien, die bereits Seitenzahlen enthalten, durch die
Einstellungen im Textprofil nicht zusätzliche Seitenzahlen
bekommen sollten. Das Textprofil muss ggf. entsprechend
angepasst werden.
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Verbesserung:
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Wenn die Option "Seitenzahlen" im Dialog "Layout"
deaktiviert ist, werden Seitenzahlen in einem Daisy-Buch jetzt
nicht mehr angesagt. Die Seitenzahlen werden dennoch in das
Daisy-Buch übernommen, so dass die Seitennavigation
möglich bleibt.
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Verbesserung:
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Mit der Option " Zusatzinformationen: Listen und
Gliederung" im Dialog "Sprachausgabe -
Textbereiche" werden jetzt auch Aufzählungszeichen
(Spiegelstriche) angesagt.
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Verbesserung:
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Als Bitraten für den MP3-Encoder können jetzt
auch die kleineren Bitraten "16 kbps" und "48 kbps" gewählt
werden. Mit "48 kbps" kann bei reinen Sprachaufnahmen noch eine
gute Qualität bei geringerer Dateigröße erzielt
werden.
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Verbesserung:
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Beim Erzeugen von Daisy-Büchern mit der Option
"Sätze als Phrasen verwenden" im Dialog "Gliederung"
wird jetzt die Phrasenlänge überwacht. Wird ein Satz
deutlich länger als 15 Sekunden, wird er automatisch in
mehrere Phrasen aufgeteilt.
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Da Daisy-Bücher ohne Titel nicht zulässig sind, wird
für den Titel jetzt immer "Unbenannt" eingesetzt, sofern
der Titel weder im Quelldokument noch über die
RTFC-Einstellungen definiert wurde.
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Verbesserung:
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SAPI-Stimmen mit einer Samplingfrequenz von 11 oder 16 kHz
werden jetzt in bestmöglicher Tonqualität
wiedergegeben. Da die Audiodateien in Hörbüchern nur
mit einer bestimmten Samplingfrequenz erzeugt werden
können, sollten ausschließlich Stimmen mit der
gleichen Samplingfrequenz innerhalb eines Buches verwendet
werden.
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Verbesserung:
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Die Option "Trennseite nach jeder Seite" im Dialog "Drucken"
wurde zur besseren Verständlichkeit in "Duplexdruck"
umbenannt. Die Option erscheint nur bei Druckern, mit denen ein
doppelseitiger Ausdruck möglich ist.
Standardmäßig ist die Option aktiviert. Wenn sie
deaktiviert wird, erfolgt der Ausdruck auch auf einem
Duplexdrucker nur einseitig. Technisch wird dies nach wie vor
dadurch erreicht, dass eine Trennseite nach jeder Seite
eingefügt wird, somit sind alle geraden Seiten (also die
Rückseiten eines Blattes) leer.
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Verbesserung:
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Bei weitzeiliger Ausgabe in Blindenschrift ("Doppelter
Zeilenabstand") wirkt die Absatzkontrolle jetzt nicht mehr
auf einsame Zeilen am Seitenende oder -anfang, da bei
weitzeiliger Ausgabe ohnehin einsame Zeilen erwünscht
sind.
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Verbesserung:
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Das Installationsprogramm prüft jetzt, ob eine
Office-Anwendung aktiv ist, die bei der
Installation nicht aktiv sein darf. In diesem
Fall wird eine Meldung mit der Aufforderung ausgegeben, die
betreffende Anwendung zu schließen.
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Bug-Fix:
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Bei der Verwendung von geschweiften und eckigen Klammern konnte
es bei der Umwandlung in reinen Text und Blindenschrift
vorkommen, dass die Klammern durch einen Zeilenwechsel vom Wort
getrennt wurden. Das wirkte sich besonders im Zusammenhang mit
E-Buch-Tags negativ aus, da die Typangabe innerhalb eines Tags
oftmals in eckigen Klammern dargestellt wird.
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Bug-Fix:
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Beim Import von reinem Text wurden Überschriften nach
Seitenwechseln nicht erkannt, wenn die Option "Seitenwechsel
beibehalten" für den Textimport aktiviert war.
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Bug-Fix:
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Bei der aktiven Silbentrennung konnte es beim Umwandeln in
Blindenschrift vorkommen, dass am Ende eines Wortes ein
Trennstrich ausgegeben wurde. Dieses Problem wurde im
Braille-Modul behoben.
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Bug-Fix:
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Mit dem Braille-Tag "Erstzeileneinzug bei neuen
Absätzen" konnte der Einzug für den ersten Absatz
in einem Dokument nicht deaktiviert werden.
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Bug-Fix:
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Wenn auf einen hängenden Absatz mit Tabulator eine
Leerzeile folgte, wurde diese nicht übernommen, auch wenn
die Option "Leerzeile nach Absätzen übernehmen"
aktiv war.
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7.0
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Juli 2009
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Release von Version 7 mit integriertem Daisy-Generator.
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6.23
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März 2010
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Neu:
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Bei den Ankündigungszeichen für Tabellen und Grafiken
ist ein neues Meta-Zeichen verfügbar. Mit "\w" wird eine
horizontale Linie ausgegeben. Das Zeichen "\w" kann alleine
stehen oder von einem Zeichen gefolgt werden, dass die Linienart
bestimmt.
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Die Option "Trennseite nach jeder Seite" im Dialog "Drucken"
wurde zur besseren Verständlichkeit in "Duplexdruck"
umbenannt. Die Option erscheint nur bei Druckern, mit denen ein
doppelseitiger Ausdruck möglich ist.
Standardmäßig ist die Option aktiviert. Wenn sie
deaktiviert wird, erfolgt der Ausdruck auch auf einem
Duplexdrucker nur einseitig. Technisch wird dies nach wie vor
dadurch erreicht, dass eine Trennseite nach jeder Seite
eingefügt wird, somit sind alle geraden Seiten (also die
Rückseiten eines Blattes) leer.
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Verbesserung:
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bei weitzeiliger Ausgabe in Blindenschrift ("Doppelter
Zeilenabstand") wirkt die Absatzkontrolle jetzt nicht mehr
auf einsame Zeilen am Seitenende oder - anfang, da bei
weitzeiliger Ausgabe ohnehin einsame Zeilen erwünscht
sind.
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Verbesserung:
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Das Installationsprogramm prüft jetzt, ob eine
Office-Anwendung aktiv ist, die bei der Installation nicht aktiv
sein darf. In diesem Fall wird eine Meldung mit der Aufforderung
ausgegeben, die betreffende Anwendung zu schließen.
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Bug-Fix:
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Bei der Verwendung von geschweiften und eckigen Klammern konnte
es bei der Umwandlung in reinen Text und Blindenschrift
vorkommen, dass die Klammern durch einen Zeilenwechsel vom Wort
getrennt wurden. Das wirkte sich besonders im Zusammenhang mit
E-Buch-Tags negativ aus, da die Typangabe innerhalb eines Tags
oftmals in eckigen Klammern dargestellt wird.
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Bug-Fix:
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Beim Import von reinem Text wurden Überschriften nach
Seitenwechseln nicht erkannt, wenn die Option "Seitenwechsel
beibehalten" für den Textimport aktiviert war.
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Bug-Fix:
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Mit dem Braille-Tag "Erstzeileneinzug bei neuen
Absätzen" konnte der Einzug für den ersten Absatz
in einem Dokument nicht deaktiviert werden.
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Bug-Fix:
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Wenn auf einen hängenden Absatz mit Tabulator eine
Leerzeile folgte, wurde diese nicht übernommen, auch wenn
die Option "Leerzeile nach Absätzen übernehmen"
aktiv war.
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6.22
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Juli 2009
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Neu:
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Als Anzeigeprogramm für HTML kann jetzt auch der Windows
Explorer in den Programmoptionen des
Hypertext Assistenten gewählt werden. Dadurch wird nach
einer Umwandlung ein Ordnerfenster mit den resultierenden
Dateien angezeigt. Sie können die Dateien direkt per
Cut&Paste auf Ihre Homepage hochladen.
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Verbesserung:
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Das Kürzungsverbot für Blindenschrift wirkt nun auch
bei allein stehenden einformigen Kürzungen (Beispiel: die
Kürzung "Oder" in "Frankfurt an der Oder" wird nicht
verwendet, wenn vor dem "Oder" ein verborgener Unterstrich
steht).
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Bug-Fix:
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Bei der getrennten Verwaltung von Blindenkurzschrift und
Blindenvollschrift wurde das gewählte Textprofil nicht
sofort geladen, wenn das Ausgabeformat in den
Standardeinstellungen geändert wurde. Dadurch konnten
Änderungen in einem Profil nicht unmittelbar für das
jeweils andere Format übernommen werden. Ebenso wurden die
Vollschrift-Einstellungen nicht für den Menüpunkt
"Für Vollschrift vorbereiten" im Braille-Menü von
Microsoft Word übernommen.
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6.21
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April 2009
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Neu:
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Bei den Hypertext-Formaten werden jetzt auch Kommentare im
Word-Format umgesetzt. Außerdem können Anmerkungen
und Randnotizen als semantisch unabhängige Einheiten in
einen Text eingebracht werden, indem man sie mit den
entsprechenden XML-Tags kennzeichnet. Da diese
Elemente getrennt abschaltbar sind, ermöglicht dies eine
Art bedingter Compilierung auf Ebene einzelner Absätze als
Ergänzung zu den bereits bekannten Buildtags. Für die
Praxis heißt das, dass Sie z. B. eine Textversion ohne
Anmerkungen und eine mit Anmerkungen aus derselben Quelle
generieren können.
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Neu:
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Die Standardeinstellungen für "Blindenkurzschrift"
und "Blindenvollschrift" werden jetzt getrennt verwaltet.
Dadurch wird es z. B. möglich, die
Groß-/Kleinschreibung für die Vollschrift
einzuschalten, für die Kurzschrift jedoch nicht.
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Neu:
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Mit den neuen Braille-Tags "Doppelter Wortabstand",
"Doppelter Zeichenabstand" und "Doppelter
Zeilenabstand" kann der Abstand jetzt im Verlauf eines
Dokuments umgeschaltet werden.
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Verbesserung:
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Die Einstellung "Formatkonvertierung" führt jetzt
bei den Formaten "HTML Help" und "Windows Help 4.0" zu
praxistauglichen elektronischen Dokumenten, die bereits in
einzelne Seiten aufgeteilt und mit einer Volltextsuchfunktion
versehen sind.
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Verbesserung:
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Die Brailledrucker Impacto Texto und Impacto 600
von der spanischen ONCE werden jetzt vollständig von RTFC
über Escape-Sequenzen gesteuert, so dass für die
Änderung des Seitenformats beispielsweise nicht mehr die
Impacto-Software genutzt werden muss. Sie können die Anzahl
"Zeichen pro Zeile" und "Zeilen pro Seite" über das
Textprofil in RTFC umstellen und der Drucker passt sich
automatisch an. Auch der Ausdruck eines Deckblatts mit
Reliefschrift funktioniert nun problemlos.
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Verbesserung:
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Wenn ein E-Buch-Tag alleine in einer Zeile steht und
dieses bei der Umwandlung aus dem Dokument entfernt wird, bleibt
in keinem Fall mehr eine Leerzeile anstelle des Tags
zurück.
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Verbesserung:
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Seitenangaben in doppelten runden Klammern können
jetzt auch direkt am Anfang einer Überschrift gemacht
werden.
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Verbesserung:
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Seitenangaben in doppelten runden Klammern oder mit dem
Braille-Tag "Seitenzahl" können nun auch dazu
verwendet werden, Schwarzschrift-Seitenzahlen ab einer
bestimmten Position im Dokument auszuschalten. Dazu muss einfach
der Wert "-1" als Seitenzahl angegeben werden.
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Verbesserung:
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Bei der Angabe von Schwarzschrift-Seitenzahlen in
Verzeichnissen wird nun in jedem Fall der Schrägstrich
als Trennzeichen zwischen Schwarzschrift- und Braille-Seitenzahl
verwendet, falls die Option "Zahlen in gesenkter Schreibweise
ermöglichen" ausgeschaltet ist.
Außerdem werden jetzt auch Seitenzahlen größer
als 99 in Verbindung mit Schwarzschrift-Seitenzahlen in
Verzeichnissen korrekt dargestellt, wenn vor der
Braille-Seitenzahl die Schwarzschrift-Seitenzahl in gesenkter
Schreibweise erscheinen soll.
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Verbesserung:
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Wenn die Option "Rahmen am Seitenende schließen"
deaktiviert ist und das Ende eines Absatzes direkt mit dem
Seitenende zusammenfällt, entsteht jetzt kein einsamer
schließender Rahmen mehr am Anfang der nächsten
Seite. Stattdessen wird die letzte Zeile des Absatzes mit auf
die nächste Seite übernommen.
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Bug-Fix:
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Ein Bindestrich wurde nur dann als mögliche Trennstelle
für die Silbentrennung erkannt, wenn er von Buchstaben
umgeben war. Dies führte in der Kurzschrift häufig
dazu, dass keine Silbentrennung stattfand, weil der Bindestrich
von Sonderzeichen für Kürzungen umgeben war.
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Bug-Fix:
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Währungsangaben mit einem doppelten Bindestrich am Satzende
werden nicht mehr als Ankündigungszeichen für
Einschübe in Vollschrift interpretiert (Beispiel: "SF
5.--.").
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Bug-Fix:
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Beim Umschalten der Sprache über das Braille-Tag "Sprache"
oder einen fremdsprachlichen Einschub wurden die Ausnahmelisten
für die jeweilige Sprache nicht geladen.
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Bug-Fix:
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Beim Durchreichen unveränderter Zeichen mit verborgenen
geschweiften Klammern wurde die schließende Klammer nur am
Ende eines Absatzes erkannt.
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Bug-Fix:
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Wenn der Zielpfad zum Erzeugen von Dateien einen Punkt enthielt,
wurden BRL-Dateien beim Drucken aus Microsoft Word gelöscht
anstatt sie zu drucken. Der Ausdruck über den Hypertext
Assistent oder das Kontextmenü im
Explorer war dagegen problemlos möglich.
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6.20
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November 2008
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Diese Version unterstützt erstmals den
E-Buch-Standard des Arbeitskreises Medienzentren der
Bundesfachkommission für die Überprüfung von
Lehr- und Lernmitteln für blinde Schülerinnen und
Schüler. Damit können Fachbücher, die sog.
E-Buch-Tags im Klartext enthalten, in Blindenschrift konvertiert
werden. Durch die Umsetzung der E-Buch-Tags ergeben sich
für blinde Leser zusätzliche Informationen über
bestimmte Elemente eines Buches.
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Neu:
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Diese Version arbeitet nun auch problemlos mit dem Screenreader
Window-Eyes zusammen.
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Neu:
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Bei der Installation von RTFC werden nun automatisch die Hotkeys
<AltGr+R>für den Aufruf des Hypertext Assistenten und
<AltGr+W>für den Aufruf von Microsoft Word
eingerichtet.
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Neu:
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Mit dem Braille-Tag "Trennlinie" können nun im
Gegensatz zu Rahmenlinien auch kurze Trennlinien in den Text
eingebracht werden.
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Neu:
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Mit dem Braille-Tag "Seitenzahlen in Verzeichnissen
vertauschen" können Braille- und
Schwarzschrift-Seitenzahlen bei den Seitenangaben in
Verzeichnissen vertauscht werden. Gleichzeitig wurde die
Standardeinstellung geändert, so dass zuerst die
Schwarzschrift-Seitenzahl (tiefgestellt) und dann die
Braille-Seitenzahl (normal) dargestellt wird. Dies entspricht
dem Leitfaden zur Punktschrift-Formatierung der AG Braille im
VBS.
Falls die gesenkten Zahlen in RTFC deaktiviert sind, werden
Schwarzschrift- und Braille-Seitenzahl durch einen Punkt
voneinander getrennt.
Das bisherige Braille-Tag zum Vertauschen der Seitenzahlen in
der Fußzeile wurde zur besseren Unterscheidung nach
"Seitenzahlen in der Fußzeile vertauschen" umbenannt.
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Neu:
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Mit den Braille-Tags "Reliefschrift (groß)" und
"Reliefschrift (klein)" können jetzt Texte in
Reliefschrift in 2 verschiedenen Größen in ein
Dokument eingefügt werden. Die Reliefschrift wird aus
normalen Braillezeichen zusammengesetzt und kann dadurch mit
jedem Punktschriftdrucker ausgegeben werden.
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Neu:
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Für den Ausdruck von Punktschriftdokumenten kann jetzt ein
Deckblatt mit Reliefschrift ausgegeben werden.
Dies erleichtert das Auffinden eines bestimmten Dokuments
zwischen anderen Dokumenten am Drucker. Für diesen Zweck
wurde die Schaltfläche " Deckblatt" im
"Drucken"-Dialog von RTFC hinzugefügt. Diese
Schaltfläche ist im Anwender-Modus nicht sichtbar.
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Neu:
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Für die Darstellung von Tabellen wurde das Meta-Zeichen
"##" hinzugefügt, mit dem Tabellenzellen wie in einem
Tabellenkalkulationsprogramm beschriftet werden können.
Dabei werden Spalten mit Großbuchstaben und Zeilen mit
Zahlen nummeriert. Diese Art der Darstellung erlaubt den
direkten Vergleich mit einer Excel-Tabelle, nachdem sie mit RTFC
umgesetzt wurde.
Für die Nutzung des neuen Meta-Zeichens wurden 3 neue
Tabellenprofile hinzugefügt: "Tabellenkalkulation",
"Tabellenkalkulation eingerückt" und "Tabellenkalkulation
treppenförmig eingerückt".
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Neu:
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Für den Textimport wurde die Option "Dateiname als
Hauptüberschrift übernehmen" geschaffen, die bei
völlig unformatierten Texten wenigstens den Dateinamen als
Überschrift an den Dateianfang setzt. Das ist vorteilhaft,
wenn mehrere Einzeldateien zu einem gemeinsamen Dokument
verbunden werden.
Für die Nutzung dieser Option wurde die Voreinstellung
"Unformatierten Text importieren" in der Registerkarte
"Textimport" in den Programmoptionen hinzugefügt.
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Verbesserung:
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Der Importfilter für reinen Text wandelt nun automatisch
Entities und Texte entsprechend der Posix-Codierung (UTF-8) um.
Dadurch können auch Texte verarbeitet werden, die von
Linux-Systemen und anderen Quellen stammen. Zeilenwechsel im
MS-DOS-, Unix- oder Macintosh-Format werden automatisch
erkannt.
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Verbesserung:
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Die Darstellung mathematischer Ausdrücke nach den
Regeln der internationalen Mathematikschrift berücksichtigt
nun auch Klammerausdrücke und setzt sie korrekt um. Die
Darstellung kann durch einen Einschub in Mathematikschrift
erreicht werden oder durch eine Umwandlung in Basisschrift,
wobei die Option "Rechenzeichen ohne Ankündigungszeichen
umsetzen" aktiviert sein muss.
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Verbesserung:
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Im Dialog "Textformat" wurde eine weitere Registerkarte namens
"Überschriften" hinzugefügt. Die entsprechenden
Optionen wurden aus der Registerkarte "Optionen" in die neue
Registerkarte verschoben, was den Dialog übersichtlicher
macht.
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Verbesserung:
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In allen Dialogen mit Registerkarten bleibt der Fokus auf den
Registerkarten, wenn man sich mit den Cursortasten von einer
Registerkarte zur nächsten bewegt. Dies erleichtert die
intuitive Bedienung durch blinde Anwender, da
der Fokus nicht sofort auf ein möglicherweise noch
unbekanntes Dialogelement wechselt.
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Verbesserung:
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Beim Einbinden von Dateien über das Braille-Tag "Datei"
werden nun alle Leerzeilen übernommen.
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Verbesserung:
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Für die Thiel-Drucker Beta-X und BAX-10, sowie den Once
Impacto Texto wurden Escape-Sequenzn hinterlegt, so dass lange
Druckaufträge automatisch korrekt abgeschlossen werden.
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Bug-Fix:
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Die Kennzeichnung von Schwarzschrift-Seitenwechseln durch die
Punkte 23 wurde im Falle von Überschriften im
Fließtext erst nach der betreffenden Überschrift
gesetzt.
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Bug-Fix:
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Bedingte Trennstriche für die Silbentrennung führen
nicht mehr zur vorzeitigen Beendigung von Einschüben
für einzelne Wörter.
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Bug-Fix:
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Beim Speichern von Zieldateien auf einem Netzlaufwerk konnte es
aufgrund eines bekannten Sommerzeit-Problems im NTFS-Dateisystem
dazu kommen, dass bei bestimmten Dateien keine neue Umwandlung
gestartet wurde, obwohl sich die Quelldatei geändert
hat.
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Bug-Fix:
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Durch die Änderungsverfolgung in Microsoft Word konnte es
vorkommen, dass die direkte Angabe von Punktkombinationen in der
Form "<ptnnn>" nicht erkannt wurde.
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Bug-Fix:
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Wenn das Autostart-Verzeichnis des Benutzers in Microsoft Word
so eingestellt wurde, dass es mit dem globalen
Autostart-Verzeichnis im Programme-Ordner übereinstimmt,
konnten die Word-Add-Ins nicht installiert werden.
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Bug-Fix:
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In Word 2007 konnte es bei der Umwandlung von Dateien zu der
Fehlermeldung "Aufruf wurde vom aufgerufenen Abgelehnt" kommen.
Ursache ist eine Inkompatibilität in der VBA-Schnittstelle
gegenüber früheren Word-Versionen.
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Bug-Fix:
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Die TrueType-Schrift "Blista Braille Plus (ANSI)" wurde
versehentlich mit der schwedischen Brailletabelle codiert.
Dadurch wurde die Anzeige auf der Braillezeile und der Ausdruck
nicht beeinträchtigt, jedoch erschienen in simuliertem
Braille die falschen Zeichen am Bildschirm.
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6.12
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Juli 2008
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Neu:
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Diese Version wird mit dem neuen Braille-Viewer Version
4.5 ausgeliefert. Dieser Viewer beinhaltet neue
TrueType-Schriftarten zur Simulation von Braille für
verschiedene Codetabellen. Die Schriftarten berücksichtigen
nun auch die Unicode-Zeichen für Blindenschrift.
Die Fonts wurden der Schriftklasse "Unbekannte Schrift"
zugeordnet. Die Herstellung von Dokumenten, in denen Text und
Blindenschrift gemischt werden, wird wesentlich vereinfacht,
indem RTFC Texte dieser Schriftklasse unverändert
durchreicht. Durch die Verwendung einer der "Blista
Braille"-fonts in einem Quelldokument können bereits
gekürzte Texte eingebracht werden, die bei der
Braille- Konvertierung mit RTFC
unverändert bleiben.
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Neu:
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Mit dem Braille-Tag "Rahmen" können neben einfachen,
doppelten und dreifachen Rahmen nun auch freie Rahmen eingegeben
werden. Das bedeutet, dass die Zeichen für die Rahmenteile
oben, links, rechts und unten als Parameter direkt angegeben
werden können.
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Neu:
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Mit dem Braille-Tag "Zeichen filtern" können
bestimmte Zeichen aus einem Text herausgefiltert werden, d. h.
sie werden im nachfolgenden Text nicht mehr wiedergegeben.
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Verbesserung:
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Bei der Eingabe von Parametern für Braille-Tags können
mögliche Vorgabewerte mit den Cursortasten abgerufen
werden.
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Bug-Fix:
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Bei der "Home and Student"-Edition von Microsoft Word 2007
konnte es bei der RTF-Konvertierung zu einem Programmabbruch
kommen, so dass die Konvertierung immer erst beim 2. Versuch
gelang.
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6.11
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Mai 2008.
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Neu:
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Bei der Installation von RTFC wird eine Verknüpfung mit
Microsoft Word in der RTFC-Programmgruppe
eingetragen, sofern eine kompatible Version von Microsoft Word
auf dem Rechner installiert ist.
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Neu:
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Die erweiterten Braille-Optionen können für die
Hauptsprache und Fremdsprache unabhängig voneinander
gewählt werden. Dazu befindet sich im Dialog für die
erweiterten Braille-Optionen und im Dialog für die
Braille-Darstellung, Registerkarte "Schriftklassen" eine
zusätzliche Schaltfläche "Erweitert". Auf diese Weise
sind z. B. Einschübe mit Kennzeichnung der
Großschreibung möglich, auch wenn in der Hauptsprache
keine Großschreibung aktiv ist.
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Neu:
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Mit der neuen Option "Schwarzschrift-Seitenwechsel
kennzeichnen" im Textprofil werden
Schwarzschrift-Seitenwechsel mit einem allein stehenden
Semikolon (Punkte 2, 3) dargestellt. Voraussetzung ist, dass im
Dokument Braille-Tags für Schwarzschrift-Seitenzahlen
vorhanden sind und ein Seitenwechsel in Schwarzschrift nicht mit
dem Seitenwechsel in Braille zusammenfällt.
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Neu:
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Mit der neuen Option "Doppelter Zeichenabstand" im
Textprofil können Texte in Sperrschrift (mit Leerzeichen
zwischen Buchstaben) ausgegeben werden. Dies erleichtert das
Ertasten von Wörtern auf einem Punktschriftbogen.
Diese Option ist nur im Expertenmodus verfügbar.
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Neu:
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Mit dem Braille-Tag "Rahmen" können Rahmen jetzt
auch unabhängig vom Dokument eingefügt werden.
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Neu:
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Mit dem Braille-Tag "Leerzeichen zum Unterstreichen" kann
festgelegt werden, ob das Leerzeichen ein gültiges Zeichen
zum Unterstreichen von Überschriften und Textzeilen ist
oder nicht. Dadurch können Überschriften der Ebenen 1
- 3 wahlweise auch so formatiert werden, dass kein Leerraum
zwischen der Überschrift und dem Text bleibt.
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Neu:
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Mit dem Braille-Tag "Alle Braille-Tags löschen"
können jetzt in einem Arbeitsgang alle Braille-Tags aus
einem Dokument gelöscht werden. Nicht betroffen sind
verborgene Steuerzeichen wie Kürzungsverbot und
Wortfuge.
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Verbesserung:
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Die Anpassung für Drucker der Firma Enabling Technologies
und für den Porta-Thiel wurde um ESCAPE-Sequenzen für
das Seitenformat erweitert. Dadurch stimmen Zeilen- und
Seitenlänge jetzt nach dem Umschalten von 8-Punkt-Braille
auf 6-Punkt-Braille automatisch wieder. Das Seitenformat muss
nicht mehr explizit am Drucker eingestellt werden.
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Verbesserung:
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Das Programm unterscheidet jetzt zwischen einfachen, doppelten
und dreifachen Rahmen.
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Verbesserung:
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Ein linker oder rechter Rand im Quelldokument wirkt auch auf
Rahmen, so dass Rahmen ggf. nicht über die gesamte
Textbreite gehen.
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Verbesserung:
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Nach Fuß- oder Endnotentext wird jetzt immer ein
Seitenwechsel gemacht.
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Verbesserung:
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Einzelne Ordinalzahlen innerhalb von Texten werden
aufgrund weiterer Schlüsselwörter jetzt besser erkannt
und korrekt in Braille umgesetzt.
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Verbesserung:
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Ein Sprachwechsel für fremdsprachliche Einschübe mit
Hilfe von Braille-Tags ist jetzt auch
innerhalb eines Absatzes machbar. Dadurch können im
gleichen Absatz z. B. englische und französische
Einschübe stehen.
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Verbesserung:
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Beim Aufruf der Kurzschrift-Rückübersetzung aus
dem Datei- oder Kontextmenü im Explorer wird bei neuen
Dateien jetzt immer eine Formatkonvertierung ins RTF-Format
vorgeschlagen.
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Verbesserung:
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Beim Ausgabeformat " HTML Help" wird der Dialogschritt
für Verzeichnisse nur noch im
Expertenmodus angezeigt. Da die Registerkarten im HTML Help
Viewer die Hypertext-Verzeichnisse ersetzen, sind
Änderungen an den Werkseinstellungen nur selten notwendig
(die Werkseinstellungen schließen die
Hypertext-Verzeichnisse bei HTML Help aus).
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Verbesserung:
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Beim Umwandeln von Textdateien wird jetzt der Dateiname als
Titel für das Dokument vorgegeben. Bislang erschien
hier als Titel "Windows Hilfe".
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Verbesserung:
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In der Konfigurationsdatei Rtfc.ini können jetzt
Umgebungsvariablen für Verzeichnis- und Druckerpfade
verwendet werden, um den Import in heterogenen
Netzwerkumgebungen zu erleichtern. Wenn Sie den Hypertext
Assistent aufrufen, wird die Konfigurationsdatei automatisch
eingelesen, sofern sie noch nie importiert wurde oder ein
neueres Datum hat als beim letzten Import.
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Verbesserung:
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Der neue RTFC Braille Viewer Version 4.4 erkennt die
Seitenlänge einer BRL-Datei jetzt wesentlich
zuverlässiger, wenn keine Seitenvorschübe (Formfeeds)
in der Datei vorhanden sind. Bei der Auswertung potentieller
Seitenzahlen wird eine Gewichtung aufgrund der Position einer
Seitenzahl und des benachbarten Textes vorgenommen, so dass
echte Seitenzahlen besser erkannt werden.
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Verbesserung:
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Die Option "Trennseite nach jeder Seite" im
Drucken-Dialog von RTFC wirkt jetzt auch nach der letzten Seite
einer Kopie. Dies erleichtert den Ausdruck mehrerer einseitig
bedruckter Kopien über einen Duplexdrucker.
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Bug-Fix:
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Beim Umwandeln von Dokumenten im "Rich Text Braille"-Format
werden manuelle Zeilenwechsel in Überschriften jetzt auch
ins Inhalts- und Stichwortverzeichnis
übernommen.
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Bug-Fix:
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Escape-Sequenzen zur Initialisierung und Deinitialisierung von
Druckern werden bei Druckaufträgen mit mehreren Kopien
jetzt vor und nach jeder Kopie ausgegeben. Dies wirkt sich beim
Drucker "INDEX 4x4 Pro" positiv aus, wenn mehrere Kopien einer
Datei im Broschürendruck ausgegeben werden, deren Anzahl
Seiten nicht durch 4 teilbar ist.
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Bug-Fix:
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Ein Fehler in der Brailletabelle für den Drucker Btec 100
von Brailletec wurde beseitigt. Dadurch wird bei einem Ausdruck
in Computerbraille jetzt auch das französische E mit accent
d'aigu korrekt ausgegeben.
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Bug-Fix:
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Die Fehler in den Kürzungsprofilen für das Lehrbuch
"Drachen haben nichts zu lachen" von B. Neuheuser wurden
beseitigt.
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Bug-Fix:
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Mit der Option "Datei für Duplexdruck aufbereiten"
wurden die Randeinstellungen nicht gespiegelt.
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Bug-Fix:
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Bei Verwendung spezieller Umwandlungsmodi wie
Großbuchstaben, Einschübe in Vollschrift oder
8-Punkt-Computerbraille in Überschriften wurde das
Abkündigungszeichen in Verzeichnissen hinter der Seitenzahl
gesetzt. Jetzt erscheint es vor der Seitenzahl und ggf. vor der
Führungslinie.
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6.10
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November 2000
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Neu:
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Diese Version beinhaltet erstmalig die
Kurzschrift-Rückübersetzung für die
Sprachen Deutsch, Englisch und Französisch. Die
Rückübersetzung ist über den Hypertext Assistent
oder direkt aus Word über das Braille-Menü
möglich.
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Neu:
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Mit dem Braille-Tag "Bruchstriche verwenden" kann
festgelegt werden, ob Bruchstriche oder Schrägstriche
für die Darstellung ganzzahliger Brüche verwendet
werden sollen. Durch den Wert "0" können Schrägstriche
in Literaturbraille erzwungen werden, wenn das betreffende
Dokument keine ganzzahligen Brüche enthält. Der
Algorithmus zur Erkennung gegliederter Telefonnummern
(mit führenden Nullen) wurde dahingehend verbessert, dass
bei Telefonnummern automatisch auf den Schrägstrich
umgeschaltet wird.
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Neu:
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Im Textprofil gibt es jetzt die Option " Rahmen am Seitenende
schließen", die nur im
Experten-Modus angezeigt wird. Wenn diese
Option deaktiviert wird, werden Rahmen im Gegensatz zum
bisherigen Verhalten nicht mehr am Seitenende geschlossen und am
Anfang der nächsten Seite wieder geöffnet. Auf diese
Weise ist ersichtlich, von wo bis wo der Rahmen in der
Schwarzschrift-vorlage ging. Dazu passend gibt es ein neues
Braille-Tag "Rahmen am Seitenende schließen".
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Verbesserung:
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Wenn reine Textdateien als Quelldateien für Hypertext
verwendet werden, können manuelle
Querverweise nun auch mit den Zeichen "§"
(Paragraph) und "$" (Dollar) gemacht werden. Die Zeichen
müssen am Anfang eines Wortes stehen. Wie auch sonst bei
nicht-verborgenen Querverweiszeichen üblich, müssen
Leerzeichen im Verweistext als Unterstriche geschrieben werden.
Einzelne Zahlen werden dabei nicht als Querverweistext
interpretiert.
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Verbesserung:
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Die Beschreibung der Braille-Tags im Dialog "Braille-Tag
einfügen" befindet sich jetzt in einem Eingabefeld, das mit
allen Screenreadern problemlos ausgelesen werden kann.
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Verbesserung:
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Die erweiterten Optionen für 6-Punkt-Computerbraille werden
jetzt nur noch im Experten-Modus angezeigt. Dies verhindert,
dass die Optionen versehentlich angekreuzt werden und somit eine
Übersetzung in Kurzschrift unmöglich machen.
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Bug-Fix:
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Bei der Personal Edition wurden Konvertierungsfehler
verschwiegen, wenn im Assistent die Option "Assistent nach der
Umwandlung beenden" angekreuzt war. Jetzt erscheint auch hier
ein Dialog zur Abfrage, ob das Fehlerprotokoll angezeigt werden
soll.
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Bug-Fix:
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Bei manchen Braille-Druckern an LPT1: konnte es vorkommen, dass
ein Ausdruck mit mehr als 80 Seiten abgebrochen wurde, weil die
Synchronisation zwischen Drucker und Computer nicht
funktionierte.
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Bug-Fix:
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Wenn in den Optionen für die Braille-Darstellung,
Registerkarte "Schriftklassen" alle Schriftklassen deaktiviert
waren, konnten diese nicht mehr aktiviert werden.
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Bug-Fix:
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Beim Einsatz des Braille-Viewers in Netzwerken konnte es
aufgrund der geringeren Performance zu
Problemen mit Microsoft Word kommen, wenn Word zu lange braucht,
um eine BRL-Datei zu laden.
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6.04
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Juli 2007
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Neu:
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Im Textprofil wurde die Option "Datei für Duplexdruck
aufbereiten" hinzugefügt. Die Zieldatei enthält
dadurch immer eine gerade Anzahl Seiten, wobei die Kopf- und
Fußzeilen unverändert bleiben. Die bisherige Option
"Gerade Seiten für doppelseitigen Druck aufbereiten"
wurde zur Klarstellung in "Gerade Seiten für Duplexdruck
spiegeln" umbenannt.
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Neu:
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Im Textprofil wurde die Option "Rahmen am Seitenende
schließen" hinzugefügt. Diese Option ist nur im
Expertenmodus verfügbar. Wenn Sie diese Option
deaktivieren, werden Rahmen nicht mehr am Seitenende geschlossen
und auf der nächsten Seite neu geöffnet. Somit wird
ersichtlich, von wo bis wo der Rahmen in der
Schwarzschriftvorlage ging.
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Neu:
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Entsprechend der Option "Rahmen am Seitenende schließen"
gibt es ein neues Braille-Tag, das die gleiche Wirkung hat (nur
für die Professional Edition).
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Neu:
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Mit dem Braille-Tag "Zeile unterstreichen" kann eine
Textzeile unterstrichen werden, ähnlich wie das bei
Überschriften möglich ist. Als Parameter kann das
Zeichen für die Unterstreichung eingegeben werden (nur
für die Professional Edition).
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Neu:
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Mit dem Braille-Tag "Absatzkontrolle" kann ein bedingter
Seitenwechsel eingefügt werden, wenn auf der aktuellen
Seite nur noch eine bestimmte Anzahl Zeilen frei ist. Dadurch
können Absätze über die automatische
Absatzkontrolle hinaus auch mit mehr als 2 Zeilen
zusammengehalten werden (nur für die Professional
Edition).
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Neu:
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Mit dem Braille-Tag "Fremdsprache verbergen" können
die An- und Abkündigungszeichen für fremdsprachliche
Einschübe aus dem Zieldokument entfernt werden. Dadurch
müssen die Zeichen nicht mehr manuell verborgen werden,
wenn man z. B. eine Vokabelliste schreiben möchte, bei der
ein Sprachwechsel bereits aus dem Kontext hervorgeht.
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Neu:
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Im Dialog "Textformat - Braille-Darstellung" kann jetzt eine
selektive Umsetzung verschiedener Schriftklassen
eingestellt werden. Eine Schriftklasse sind z. B. alle
Schriftarten ohne Serifen wie "Arial", alle Schriftarten mit
Serifen wie "Times New Roman" oder alle dicktengleichen
Schriftarten wie "Courier New". Ein Text, der mit einer
Schriftart aus der jeweiligen Klasse formatiert wurde, kann aus
dem Dokument ausgeblendet, mit einer anderen Sprache oder mit
einem anderen Kürzungsgrad umgesetzt werden. Dies erlaubt
u. a. eine einfache Gestaltung mehrsprachiger Dokumente ohne
fremdsprachliche Einschübe verwenden zu müssen (nur
für die Professional Edition).
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Neu:
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Bei den Optionen für den Textimport können
jetzt vorgegebene Einstellungen aus einer Ausklappliste
gewählt werden. Die einzelnen Optionen, die darunter
zusammengefasst werden, wurden um folgende
Einstellmöglichkeiten ergänzt: "Nummerierungen und
Aufzählungen erkennen", "Seitenwechsel beibehalten",
"Tabellarische Darstellungen erkennen" und
"Überschriften aus dem Kontext erkennen". Dadurch
ist eine genauere Differenzierung der Import-Optionen
möglich.
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Verbesserung:
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Bei der Installation von RTFC entfällt nun in jedem Fall
die Eingabe eines Zielverzeichnisses. Als
Zielverzeichnis wird immer das
Unterverzeichnis "Rtfc" im Programmverzeichnis von Windows
genommen.
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Verbesserung:
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Der Dialog "Textformat - Braille-Darstellung" wurde in
mehrere Registerkarten aufgeteilt, was den Dialog
übersichtlicher macht. Der Dialog wurde auch um
Vorschaufenster für Rahmen und Tabellendarstellungen
erweitert, so dass man bereits vor der Umwandlung sehen kann,
wie sich die Einstellungen auswirken (nur für die
Professional Edition).
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Verbesserung:
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Die automatische Absatzkontrolle wurde im Hinblick auf
einzeilige Absätze am Seitenende verbessert. Solche
Absätze gelangen nun automatisch auf die nächste
Seite, wenn eine Leerzeile vorausgeht.
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Verbesserung:
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Beim Drucken in eine Datei wird das aktuelle Verzeichnis
angezeigt. Dort wird die Druckdatei gespeichert, wenn kein Pfad
eingegeben wird.
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Bug-Fix:
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Werden verborgene Ankündigungszeichen für
fremdsprachliche Einschübe in Überschriften verwendet,
so erscheinen die Ankündigungszeichen auch nicht in der
Zieldatei.
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Bug-Fix:
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Bei fremdsprachlichen Einschüben mehrerer Wörter in
Überschriften, bei denen das Abkündigungszeichen
weggelassen wurde, erschien das Abkündigungszeichen in
Verzeichnissen erst in der Folgezeile. Jetzt wird es bereits vor
der Seitenzahl ergänzt.
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Bug-Fix:
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Probleme mit der Silbentrennung und der Darstellung von
Zeichenattributen im Zusammenhang mit fremdsprachlichen
Einschüben wurden beseitigt.
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Bug-Fix:
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Wird eine direkte Punktkombination in der Form
"<pt…>" am Anfang einer Aufzählung angegeben
erscheint das dadurch erzeugte Zeichen nicht mehr vor dem
Spiegelstrich.
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Bug-Fix:
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Eine Umwandlung von Dokumenten in Verzeichnissen, für die
keine Schreibrechte bestanden, schlug fehl. Jetzt wird das
für die Umwandlung notwendige RTF-Dokument in solchen
Fällen im temporären Verzeichnis erzeugt.
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6.03
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März 2007
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Neu:
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Die Anzeigeoptionen für den Braille-Viewer erlauben
jetzt auch die Auswahl der Ansicht ("Seitenlayout", "Weblayout"
oder "Normal"). Außerdem kann über die Option
"Formatierungszeichen ausschalten" gewählt werden, ob
eventuell in Microsoft Word aktivierte Formatierungszeichen
ausgeschaltet werden sollen oder nicht.
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Neu:
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Das neue Braille-Tag " Seitenwechsel ersetzen" kann dazu
verwendet werden, um manuelle Seitenwechsel im Dokument durch
PAGE-Tags zu ersetzen. Dabei kann die
Startseite optional eingegeben werden (nur
für die Professional Edition).
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Neu:
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Über den Menüpunkt "Braille-Tag einfügen" im
Braille-Menü von Microsoft Word können jetzt auch die
Steuerzeichen für Kürzungsverbot, Wortfuge und der
Kombination aus beiden eingegeben werden. Das erleichtert die
Eingabe dieser verborgenen Zeichen.
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Verbesserung:
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Die Programmgruppe wurde neu gestaltet, so dass sie jetzt
Untermenüs für Beispiele (für den Aufruf von RTFC
über die Kommandozeile) und Dokumentationen enthält.
Jetzt ist auch das Handbuch für den Hypertext Assistent als
RTF-Dokument vorhanden.
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Verbesserung:
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Dieses Modul beinhaltet die Reform der französischen
Blindenschrift aus dem Jahre 2006 nach folgendem Regelwerk:
"Code de transcription en braille des textes imprimés -
Réalisé dans le cadre de l'Accord de
coopération pour une uniformisation du braille
français", Première édition, Janvier 2006
(nur für das multilinguale Braille-Modul und die
Professional Edition).
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Verbesserung:
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Beim direkten Start der Konvertierung über den
Windows-Explorer wird kein
Unterverzeichnis mehr für die Formate Blindenschrift und
reiner Text angelegt. Außerdem bleibt der
Original-Dateiname für die Zieldatei erhalten.
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Verbesserung:
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Wenn das Speichern eines neuen Word-Dokuments vom
Anwender abgebrochen oder verneint wird, erscheint jetzt nicht
mehr die Fehlermeldung 5020. Stattdessen wird die Konvertierung
einfach nicht durchgeführt.
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Verbesserung:
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Bei der Konvertierung von Dokumenten mit Word 2007 konnte
es zu Problemen kommen, da der Kompatibilitätsmodus von
Word 2007 nicht in allen Details so funktioniert wie in
früheren Word-Versionen. Jetzt kann RTFC auch mit Word 2007
genutzt werden, jedoch erscheinen Add-Ins wie das
Braille-Menü nicht mehr in der Menüzeile, sondern in
der Registerkarte "Add-Ins" in der Multifunktionsleiste (blaues
Band am oberen Fensterrand).
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Verbesserung:
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Die Optionen "Formfeeds …" wurden zur besseren
Verständlichkeit in "Seitenvorschub …" umbenannt.
Die Option "Aufzählungszeichen aus dem Dokument
übernehmen" wurde aus demselben Grund in
"Aufzählungszeichen wie im Dokument darstellen"
umbenannt.
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Bug-Fix:
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Wenn für die Teilkurzschrift in Braille keine der
Kürzungsklassen vollständig aktiviert war, konnte es
innerhalb der teilweise aktivierten Klassen ("Grau") zu nicht
ausgenutzten Kürzungsmöglichkeiten kommen, wenn
eine der bereits aktivierten Kürzungen am Wortanfang oder
-ende verwendet wurde (nur für die Professional
Edition).
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6.02
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Dezember 2006.
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Neu:
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Im Dialog "Textformat - Braille-Darstellung" wurde die
Möglichkeit geschaffen, Tabellendarstellungen unter
einem eigenen Namen zu speichern. Dadurch sind die
vielfältigen Möglichkeiten, die sich aus der
Verwendung von Meta-Zeichen ergeben, leichter handhabbar.
Anwender, die sich über diese Möglichkeiten nicht
detailliert informieren wollen, können bereits
vorgefertigte Tabellendarstellungen aus einer Ausklappliste
wählen (nur für die Professional Edition).
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Neu:
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Der neue Braille-Viewer Version 4.0 ermöglicht im
Zusammenspiel mit dem Hypertext Assistent nun die Angabe des
Zoommodus und der Schriftart für die Anzeige. Im Zoommodus
"Textbreite" wird somit eine effektivere Ausnutzung einer
Braillezeile möglich (kleinerer Seitenrand).
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Verbesserung:
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Der Dialog zum Anpassen der Braille-Darstellung wurde aus
den Braille-Optionen in den Dialogschritt "Textformat"
verlagert. Hier können die Einstellungen zur Darstellung
von Tabellen, Rahmen und Linien, Grafiken und Zeichenattributen
mit dem Textprofil gespeichert werden (nur für die
Professional Edition).
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Verbesserung:
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Der Dialog für die Teilkurzschrift wurde
übersichtlicher gestaltet. Die Schaltfläche "Details"
wurde in "Mehr" umbenannt (nur für die Professional
Edition).
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Verbesserung:
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Der Dialog für die
Compiler-Optionen wurde so umgestaltet,
dass häufig genutzte Optionen weiter oben stehen.
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Verbesserung:
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Da aktuelle Screenreader wie JAWS 7.10 Probleme haben,
die Checkboxen in den CheckListBoxen zu erkennen, wurde der
Status der Checkboxen zusätzlich im Klartext in die Listen
aufgenommen.
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Verbesserung:
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Bei Nummerierungen werden jetzt spezielle Listenzeichen
wie römische Zahlen oder Buchstaben in HTML umgesetzt (nur
für die Professional Edition).
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Verbesserung:
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Die Add-Ins für Microsoft Word werden bei einem
unattended Setup, bei dem die Seriennummer in
der Form " RTFC
-setup <Seriennummer>" angegeben wurde, jetzt
standardmäßig im globalen "Startup"-Verzeichnis
installiert. Dadurch stehen sie allen Benutzern am gleichen
Arbeitsplatz zur Verfügung.
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Bug-Fix:
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Probleme mit dem Zeilenumbruch im Zusammenhang mit
Ankündigungs- und Abkündigungszeichen in Braille
wurden beseitigt.
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Bug-Fix:
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Probleme mit dem Zeilenumbruch im Zusammenhang mit Bindestrichen
in 6-Punkt-Computerbraille wurden beseitigt.
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Bug-Fix:
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Fremdsprachliche Einschübe sind jetzt auch in
Überschriften möglich und werden im Inhaltsverzeichnis
korrekt dargestellt. Verborgene Ankündigungszeichen sind in
Überschriften jedoch nicht möglich.
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Bug-Fix:
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Wenn ein Dokument mit einer Überschrift begann, auf die
eine Aufzählung oder Nummerierung folgte, wurde das erste
Aufzählungszeichen verschluckt.
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Bug-Fix:
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Im Dialog "Drucker einrichten - verfügbare Drucker"
erschien fälschlicherweise ein Druckerhersteller namens
"unbekannt". Bei Auswahl dieses Herstellers wurde eine
Fehlermeldung ausgegeben.
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Bug-Fix:
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Wenn die Werte in den Eingabefeldern für das Seitenformat
mit den Cursortasten geändert wurden, blieb die
Schaltfläche "Speichern" für das Textprofil
ausgegraut.
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6.01
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September 2006.
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Neu:
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Die Option " Verweise ins Internet in separatem
Fenster öffnen" zeigt externe Links in einem eigenen
Browser-Fenster an. Dadurch werden Internet-Verweise aus
CHM-Dateien nicht mehr im Fenster der HTML Hilfe angezeigt.
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Neu:
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Mit der Option "Erste Seite ohne Fußzeile" wird die erste
Seite in reinem Text und Blindenschrift ohne Fußzeile
ausgegeben.
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Neu:
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Für Kopf- und Fußzeilentexte in Braille-Tags
können nun Platzhalter für Überschriften
eingesetzt werden. "%0" für den Dokumententitel, "%1" bis
"%9" für die letzte Überschrift der Ebene 1 bis 9 und
"%%" für die letzte Überschrift unabhängig von
der Ebene. Auch Überschriftsbereiche wie etwa "%%-%%" sind
möglich, um die erste und letzte Überschrift auf einer
Seite bzw. Doppelseite anzugeben.
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Neu:
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"Für Computerbraille vorbereiten" heißt ein neuer
Menüpunkt im Braille-Menü von Microsoft Word. Er
konvertiert das aktuelle Dokument in 8-Punkt-Braille im Format
"Rich Text Braille" analog zu den bereits vorhandenen
Menüpunkten für 6-Punkt-Braille.
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Neu:
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Ausnahmelisten für Braille im Arbeitsverzeichnis
(Zielverzeichnis im Hypertext Assistent) gelten auch für
Teilkurzschrift. Die Standard-Ausnahmelisten gelten seit Version
6.0 nur noch bei der Übersetzung in Kurzschrift.
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Verbesserung:
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Wenn eine Tabelle in einem Dokument als "verschachtelt"
formatiert ist, obwohl keine umgebende Tabelle vorhanden ist,
wird diese Tabelle wie eine gewöhnliche Tabelle
umgesetzt.
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Verbesserung:
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Im Format "Rich Text Braille" werden jetzt alle relevanten
Absatzformatierungen aus dem Quelldokument übernommen,
falls die entsprechenden Optionen im Textprofil aktiviert
wurden.
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Verbesserung:
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Bei Rändern und Einzügen findet jetzt eine echte
Rundung auf eine Form pro Zentimeter statt, so dass Ränder
bereits ab 0,5 cm aus dem Dokument übernommen werden.
Hängende Absätze werden jetzt ebenfalls mit einem
Mindestmaß von 2 Formen dargestellt.
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Verbesserung:
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Es wird kein leeres Deckblatt mehr erzeugt, wenn ein Dokument
mit einer Überschrift beginnt.
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Verbesserung:
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Bei Ankündigungszeichen für fremdsprachliche
Einschübe wird jetzt unterschieden, ob es sich um einen
Klammerausdruck in spitzen Klammern ("<...>") oder um
einen Einschub handelt, bei dem die schließende Klammer
fehlt.
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Verbesserung:
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Die bisherige Option "Leerzeilen aus dem Dokument
übernehmen" wurde zur besseren Verständlichkeit in
"Leerzeile am Ende von Absätzen übernehmen"
umbenannt.
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Verbesserung:
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Der integrierte USB-Treiber erkennt jetzt das angeschlossene
Druckermodell und richtet dessen Einstellungen automatisch ein.
Dadurch ist ein echtes "Plug&Play" bei USB-Druckern
möglich. USB-Drucker stehen sofort in der Ausklappliste der
installierten Drucker zur Verfügung und müssen nicht
erst eingerichtet werden.
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Verbesserung:
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Der Druckertreiber wurde erweitert, so dass jetzt auch Dateien
mit Formfeeds am Zeilenende, die von anderen Programmen erzeugt
wurden, korrekt verarbeitet werden.
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Bug-Fix:
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Beim Export der Optionen in die Rtfc.ini wurden nicht alle
benutzerdefinierten Textprofile exportiert.
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Bug-Fix:
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Die Absatzkontrolle bei aufeinanderfolgenden Überschriften
in Blindenschrift funktionierte nicht richtig, so dass in diesem
Fall unnötig Platz am Seitenende verschwendet wurde.
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Bug-Fix:
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Die Seitenzählung beginnt nun in jedem Fall auch bei
doppelseitig aufbereiteten Texten immer mit 1.
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Bug-Fix:
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Beim Verbinden mehrerer Dokumente in Blindenschrift begann die
Seitenzählung der einzelnen Dokumente immer wieder bei "1",
wenn die Option "Seitenzahlen ab der ersten Überschrift"
aktiv war.
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Bug-Fix:
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Wenn innerhalb von Überschriften geschweifte oder eckige
Klammern für den Transparenz- oder Eigennamenmodus in
Blindenschrift verwendet wurden, wurden sie im
Inhaltsverzeichnis nicht korrekt interpretiert.
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Bug-Fix:
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Probleme mit Umlauten in Parametern für Braille-Tags wurden
beseitigt.
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Bug-Fix:
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Probleme mit der Darstellung von Rahmen in Verbindung mit
Leerzeilen bei reinem Text und Blindenschrift wurden
beseitigt.
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Bug-Fix:
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Fehler im Zusammenhang mit dem Aufhebungspunkt 6 in
Teilkurzschrift vor den Buchstaben "C", "Q", "X", "Y" und
"ß" wurden beseitigt.
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Bug-Fix:
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Die Funktion "Seitenumbruch aufheben" aus den Braille-Tags hat
nicht immer funktioniert, da die Ansicht verborgener Zeichen
nicht automatisch eingeschaltet wurde.
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Bug-Fix:
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Wenn leere Dateien ins DOC-Format umgewandelt wurden, konnte es
zu einer Schutzverletzung kommen
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Bug-Fix:
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Systemhänger, Verlust der Schnittstellendaten und die
schlechte Performance bei der USB-Ausgabe wurde beseitigt.
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Bug-Fix:
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In Druckerselektion wurde der Drucker erst selektiert, wenn ein
Eintrag in der rechten Liste verändert wurde.
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Bug-Fix:
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Rechteproblem bei Benutzern mit eingeschränkten Rechten
für "All Users" gelöst.
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6.00
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Release Dezember 2005.
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Was zeichnet RTFC gegenüber ähnlichen Produkten aus?
Änderungsgeschichte des Braille-Moduls
Erstellt: 05.07.2010 15:48 Aktualisiert: 08.07.2010
22:00
Autor: Dipl.-Ing. (FH) W. Hubert
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